Die Szene ist immer dieselbe. Der Vertrag ist unterschrieben, die Logos geliefert, und sechs Monate später kann niemand sagen, was die Partnerschaft gebracht hat.
Drei Fragen vor der Unterschrift genügen meist, um das zu vermeiden. Wer im Partnerunternehmen wird persönlich am Ergebnis gemessen? Welche Kaufentscheidung soll die Partnerschaft beeinflussen, und bei wem? Was passiert konkret in den dreißig Tagen nach Vertragsschluss?
Ein Angebot, das diese drei Fragen nicht beantworten kann, ist keine Partnerschaft. Es ist Werbefläche — und sollte als solche verkauft und bezahlt werden.